Shownotes
Im Gespräch geht es um einen palpationsbasierten Zugang zur japanischen Akupunktur – und darum, theoretische Überlegungen an den Reaktionen des Körpers zu überprüfen.
Themen der Folge:
- Kiiko Matsumotos Stil und seine Bezüge zu klassischen Texten wie dem Nanjing.
- Der Behandlungsbeginn: Krankengeschichte, Pulsdiagnostik und das Abtasten von Bauch und Nacken.
- Druckempfindlichkeit als Hinweis: Warum nicht jede schmerzhafte Stelle einzeln behandelt werden muss.
- Sanfte Nadelstimulation und der Einsatz von Moxa in Jaarsvelds Praxis.
- Narben, Verletzungen und frühere Operationen als mögliche Anhaltspunkte in der Befunderhebung.
- Lernen an echten Patient:innen: Was praktische Demonstrationen zeigen und warum Offenheit für andere Ansätze wichtig bleibt.
Jaarsveld versteht den Stil nach Kiiko Matsumoto nicht als starres Schema, sondern als flexiblen Ansatz, der sich an der jeweiligen Person und ihren körperlichen Reaktionen orientiert. Die geschilderten Fallbeispiele geben Einblick in seine klinische Denkweise.
Neuer Kommentar